BETRUG

Anfang Juli 2020
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Patient*innen werden zu Versuchskaninchen gemacht und dadurch können noch mehr Milliardengewinne generiert werden.                                                 ©Foto: Damian Bugmann 2020

Primat des Profits

Mit steigenden fünfstelligen Testzahlen pro Tag (mit zweifelhaften Tests) und aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen wird in der Schweiz die zweite (Repressions-)Welle vorbereitet. Sie könnten auch einen anderen Grippevirus nehmen, der um die Welt geht und in vielen Menschen existiert, ob sie davon eine Grippe bekommen oder nicht.

Die Freiwilligkeit ist vorbei, der enorme soziale und mediale Druck bleibt. Jetzt kommen nach
und nach die Zwangsmassnahmen: Das Contact Tracing wird intensiviert, die Kantone führen Kontrollmassnahmen ein.

Betrug, Manipulation, Panikmache, Repression
Die Grundlage für die neue Maskenpflicht ist neben Betrug, Manipulation, Panikmache und Repression das Primat des Profits:
Als praktisch keine Masken vorhanden waren, relativierte das Bundesamt für Gesundheit ihre Wirkung und empfahl den Gebrauch nur für Gesundheitspersonal und Erkrankte. Da inzwischen Unmengen davon eingekauft und produziert worden sind, müssen sie verkauft werden und man beginnt Obligatorien auszusprechen, neu im gesamten Öffentlichen Verkehr der Schweiz.

Verkauf an Versuchskaninchen
Die Zulassung für das neue Covid-Medikament Remdesivir ist zwar nicht abgeschlossen, es kommt aber trotzdem zum Einsatz. Früher wurden neue Medikamente und Impfungen an Frei-willigen getestet, die dafür bezahlt wurden.
Heute, dank der Revision des Epidemiegesetzes von 2016, können neue Pharmaprodukte frühzeitig verkauft werden, Patient*innen werden zu Versuchskaninchen gemacht und es kön-
nen noch mehr Milliardengewinne generiert werden.


©Text Damian Bugmann 2020

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Stigmatisierung und soziale Ausgrenzung

- Die Corona-Apps von Deutschland, Österreich und der Schweiz werden als modera-
tere Versionen betrachtet im Vergleich zu jenen, die in Frankreich und im Nahen Osten
im Einsatz sind, weil sie die Daten nicht in einer zentralen Datenbank, sondern auf den Handys der Nutzer*innen speichern.

- Ein deutscher Jurist aber macht bei diesen grosse Fragezeichen hinter die Versprechen wie Freiwilligkeit, Datenschutz und Ausschluss der Handyortung.

Beim Typ der deutschen und schweizerischen App sollen alle Daten anonymisiert werden, um
die Identifikation einzelner Personen zu verhindern. Das würde bedeuten, dass die von der App erstellten individuellen Identifikationsnummern nicht aufgelöst und nicht personalisiert werden können. Dr. Ronald Pienkny, Jurist und ehemaliger Staatssekretär für die Partei «Die Linke» im Brandenburgischen Justizministerium, bezeichnet dies in seinem Text «Zur Lage der arbeitenden Klasse in der (Corona-)Krise» in der neusten Nummer der «Marxistischen Blätter» als illusorisch und technisch nicht möglich.
Vor dem Hintergrund der von staatlichen Organen so dringlich angestrebten Vorratsdaten-speicherung und der neusten Verschärfungen der Gesetze zur Terrorismusbekämpfung auf Bundes- und Landesebene sollten kritische Bürger*innen hier hellhörig werden, gibt Pienkny
zu bedenken.

Datenklau, GPS und Registrierung
Betroffen und zugänglich für offizielle und private Neugierige mit guten Informatikkenntnissen sind - trotz offiziellen Beteuerungen - dank immer vorhandenen Sicherheitslücken natürlich
auch alle Daten wie Namen, Telefonnummern, besuchte Webseiten und Nachrichten, die im verappten Handy gespeichert sind. «Wenig glaubhaft ist auch die Versicherung von Apple und Google, dass die Standortbestimmung über GPS und die Speicherung der Daten in der App ausgeschaltet würden», so Pienkny. «Dies zeigt sich allein schon daran, dass immer wieder betont wird, GPS-Standortdaten in Verbindung mit dem neuen Kontaktverfolgungssystem seien wichtig, da nur so verfolgt werden könne, wie sich das Virus bewege und wo sich Hotspots befänden», ergänzt Pienkny. Behörden sind also nicht nur an anonymen Daten interessiert, sondern auch an den Namen der Kontaktpersonen und den Orten der Ansteckung. Die Schweiz wird auch der EU-Corona-Datenbank in Luxemburg angeschlossen.

Ohne App kein Match und keine Zugfahrt
Es wird penetrant die Freiwilligkeit betont, gleichzeitig werden Versammlungs-, Religions- und persönliche Freiheiten stark beschnitten. Seit Monaten wird gewarnt, bei Nichteinhaltung der empfohlenen Massnahmen verhalte man sich unsolidarisch und gefährde Menschenleben. Dieser grosse mediale und gesellschaftliche Druck kann laut Ronald Pienkny dazu führen, dass Sport- und Kulturveranstaltungen, die Nutzung von Flughäfen, Bahnhöfen und des öffentlichen Verkehrs sowie der Besuch von Kirchen, Bibliotheken, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Gaststätten oder Bars nur mit App möglich sind. «Die Folgen wären Stigmatisierung und soziale Ausgrenzung.»
Und er weist darauf hin, dass Grundrechte einschränkende Massnahmen erfahrungsgemäss nicht aufgehoben werden, wenn die konkrete Bedrohung vorbei ist. Auch bei einer Grippe oder bei einem Terroranschlag könnten sie Verwendung finden. Setzt sich die Zivilgesellschaft nicht massiv dagegen zur Wehr, wird es so eintreffen.


©Text Damian Bugmann 2020

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Lukrative
zweite Saison

Im kommenden Winter wollen Krankheitsadministration und Medizinalindustrie weiter mit der Virenangst Geschäfte machen und Corona und Grippe gleichzeitig bewerben und bewirtschaften.


Dieser Terror
ist pandemisch

Behaltet eure
Virenverschwörungstheorie
und eure Pandemieparanoia für euch

terrorisiert nicht
die ganze Welt damit!


Not leidende Milliardär*innen

Seien Sie kein Muffel, machen Sie mit beim neuen Contact-Tracing-Gesellschaftsspiel mit Hightech-Appeal!

Denunzieren Sie andere und helfen Sie damit Not leidenden Milliardären!

Wie edel:
Musik-Millionär*innen machen Benefizkonzerte für Not lei-dende Pharma-Milliardär*in-nen.


Aktuelles Strafenregister

- Einander anhusten, die Hand geben und Abstände nicht einhalten ohne Schutzlappen: 10 Tage Quarantäne und Fichierung.

- Umarmung zur Begrüssung: 15 Tage Quarantäne und Fichierung.

- Sex ohne Latexhandschuhe, Mundschutz und Contact Tracing: 15 Tage Isolation Not-fallabteilung, anschliessend an zwei Tagen zur Hauptverkehrs-zeit stumm am Bahnhof stehen mit dem Schild: «ich bin eine Pandemie-Sau» und Fichie-rung.


©Texte Damian Bugmann 2020

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Links:






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Dank Corona

noch mehr

soziale Kälte
falsche Solidarität
kommerzielle
   Kontaktfreudigkeit

behauptete Geilheit
eingebildetes
    Körperbewusstsein

privatisierte Kollateralschäden


©Text Damian Bugmann 2020


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